Rührkuchen ohne Gluten, Fructose, Lactose, Hühnereiweiß, Nüsse und natürlich vegan

Rührkuchen ohne Gluten, Fructose, Lactose, Hühnereiweiß, Nüsse und natürlich vegan

Mein Schwager fragte mich gestern, anlässlich der Geburtstagsfeier meiner Mom, nach einem fructosefreien Kuchenrezept. Lustigerweise hatte ich gerade Reissirup gekauft und im Keller meinen Traubenzucker inspiziert, um genau so etwas einmal zu testen.

Den Rest des Tages hatte ich dann gestern etwas zu tun. Was benutzt man an Zutaten für einen veganen, fructosefreien, glutenfreien Kuchen. Das übliche Apfelmus bei Rührteigen fiel weg, normales Mehl sowieso und auch bei Aromen und Zusätzen wie Obst, Nüssen, Mandeln etc. wollte die hypoallergene Variante versuchen.

Heute Nacht kam mir dann die Idee Maronen zu pürieren, die müssten von der Konsistenz soft und fluffig im Teig werden. Heute morgen startete das Experiment: Lecker, fluffig, saftig!

Allerdings nicht so süß wegen des Traubenzuckers, im Versuch 2 werde ich mal den Reissirup einsetzen und die Glasur war einfach eklig. An die muss ich auch noch einmal ran. Vielleicht fällt mir dazu ja noch etwas Gutes ein?

  • 250 g Maronen
  • 160 g Sojamilch (ungesüßt)
  • 150 g Kartoffelmehl
  • 40 g Kokosmehl
  • 160 g Sojamilch (ungesüßt)
  • 1 Päckchen Backpulver (glutenfrei)
  • 1 Fläschchen Backaroma (Buttervanille)
  1. Die Maronen mit der ersten Portion Sojamilch mit Hilfe eines Stabmixers pürieren.

  2. Die pürierten Maronen mit allen anderen Zutaten und der anderen Portion Sojamilch mit einem Handrührer gut verrühren.

  3. Den Teig in eine gefettete kleine Gugelhupfform füllen und zunächst bei 130 °C Umluft eine Stunde im vorgeheizten Ofen backen.

  4. Danach den Kuchen bei 140 °C Ober-/Unterhitze weitere 30 Minuten backen.

  5. Zum Auskühlen sofort aus der Form lösen und auf ein Holzbrett setzen.


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